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Intravitreale Injektionen in den Glaskörper (IVOM) Viele Augenerkrankungen führen zu einer Schwellung der Netzhaut. Das Sehen wird erst verzerrt, dann verschwommen und geht nach und nach zugrunde. Medikamente, die direkt in den Glaskörper des Auges gespritzt werden, verhindern oder verzögern diese schleichende Erblindung. Dies hat in den vergangenen fünf Jahren dazu geführt, dass Sie die Diagnose Makuladegeneration nicht mehr schicksalhaft hinnehmen müssen. Die Behandlung findet direkt in Ettlingen statt. Sie haben damit kurze Wege und minimale Wartezeiten. Unsere Praxis ist Mitglied des BDOC und gewährleistet damit sowohl optimale Qualitätssicherung als auch eine unkomplizierte Abrechnung der Behandlung mit den meisten Krankenkassen. |
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Feuchte Makuladegeneration Diese Erkrankung tritt meist nach dem 65. Lebensjahr auf. Alarmzeichen sind Verschwommensehen im Zentrum und Verzerrungen. Warten Sie mit Ihrem Augenarztbesuch nicht zu, da im Frühstadium gute Aussichten der Behandlung bestehen |
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Diabetes mellitus Folge eines jahrzentelangen Diabetes ist nicht selten eine Makulopathie mit schleichender Sehverschlechterung. Das Sehen wird mitunter so schlecht, dass Lesen nicht mehr möglich ist. Als zusätzliche Behandlung zur guten Diabeteseinstellung und Lasertherapie hat die IVOM in den letzten Jahren durchaus vielversprechende Ergebnisse geliefert. |
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Gefäßverschluss (Thrombose) Auch die Netzhaut kann einen Infarkt erleiden. Das Sehen wird von einer Minute auf die andere verschwommen. Schmerzen entstehend nicht. |
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